Mainz-Kastel und Wiesbaden

Das Hotel Alina liegt in Mainz Kastel, zentral zwischen den beiden Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden und ist somit der perfekte Ausgangspunkt, um die Region mit ihren vielfältigen Angeboten an Kultur, Geschichte und beeindruckenden Landschaften kennen zu lernen.

Ebenso erkennt man von der Mainzer Seite aus, über die Theodor-Heuss-Brücke kommend, das Rheinufer mit der Festungsanlage Reduit und der Bastion von Schönborn.

Aktiv in Mainz-Kastel und Umgebung

Mainz-Kastel liegt als historischer Brückenkopf der Stadt Mainz auf dem rechten Rheinufer gegenüber der Mainzer Altstadt und befindet sich 1km unterhalb der Mündung des Mains in den Rhein.

Am Rheinufer liegt die „Rundumverteidigungsanlage“ Reduit, die 1832 bis 1833 zur Sicherung der schwimmenden Brücke über den Rhein als Festung des Deutschen Bundes erbaut worden war. Die dem Flankenschutz dienende Verstärkung der Festung, nach dem Erbauer benannte, Bastion von Schönborn beherbergt heute neben musealen Bildern und Werkzeugen auch ein empfehlenswertes Restaurant. Direkt nebenan liegt der gemütliche Strand (Sonnenseite), an welchem gepflegter Sand, bequeme Liegen, entspannende „Chillout“ Musik und gekühlte Getränke Einen erwarten. In dieser Atmosphäre lässt sich der Blick auf den Rhein, auf Mainz und nicht zu vergessen den Sonnenuntergang besonders gut genießen.

Für die Sportlichen Gäste bietet das Rheinufer kilometerlange Wege, die sich gut für Fahrradtouren, Spaziergänge oder zum Joggen eignen. Und für Geschichtsinteressierten ist eine Schiffstour zu empfehlen, denn der mittlere Rhein zwischen Mainz und Köln gilt als Inbegriff deutscher Burgromantik und ist Teil des UNESCO Welterbes.

Die mittige Lage von Mainz-Kastel erlaubt den Gästen beide regionale Hauptstädte, Mainz und Wiesbaden innerhalb einer Viertelstunde mit dem Bus zu erreichen. (Taxi kostet ab 10,- Euro) Beide Städte sind auf ihre eigene Art kulturträchtig. Während Mainz eher mittelalterlich geprägt ist, ersichtlich am St. Martins-Dom als Bischofsitz (975) und seine Verbindung zu Gutenberg und dem Buchdruck unterstreicht, ist Wiesbaden ein Kind des Klassizismus. Wiesbaden zog als Kurstadt im 19. Jahrhundert neben dem kaiserlichen Hofstaat zahlreiche einkommensstarke Gäste an, die ihrem Wunsch nach Repräsentation in der Stadt Rechnung trugen. So entstanden in der Innenstadt viele repräsentative öffentliche Gebäude wie das Kurhaus (1907), das Hessische Staatstheater (1894), die Marktkirche (1853 bis 1862) und die Ringkirche (1894), sowie ausgedehnte Parkanlagen wie z.B. der Kurpark.

Sowohl in Mainz als auch in Wiesbaden befinden sich lange Fußgängerzonen, die der Traum eines „Shopaholic“s werden können. Ebenso vielfältig ist das Angebot am Abend: unzählige Bars und Diskotheken halten die durchwachsene Kundschaft, vom „Ersti“-Stundenten auf der Kneipen-tour bis zum Bankier auf der after-Work Party, bei Laune.

Wenn das Angebot vor der Tür nicht ausreicht, die Finanz-Metropole Frankfurt am Main ist knapp 30km entfernt und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder über die Autobahn erreichbar.